
Wenn sorgenvolle Topmanager das Recht auf Irrtum anmahnen,
so vergessen sie dabei, dass Planung nichts anderes ist
als des Ersetzten des Zufalls durch Irrtum
– heute meist in Form der computergestützten Milchmädchenrechnung.
Der etablierte Topmanager ist daher oft im Irrtum, aber nie im Zweifel.
Für seine Mitarbeiter gilt, dass man aus Irrtümern lernen kann, aus Zweifeln aber nicht.
Sebastian Hakelmacher
Sie wollen als Unternehmer langfristig erfolgreich sein.
Sie wollen als Führungsperson ihr optimales Leistungsprofil nutzen.
Sie wollen Mitarbeiter führen, die eigenverantwortlich handeln.
Sie wollen mit Freude und Begeisterung leben.
Kurz: Sinn-orientiert führen, leisten, leben.
Wie das geht, zeigen wir seit 1998.
Hier klicken und persönlich begrüßt werden
![]() |
Menschen, die sich mittel- und langfristig nicht einfach einem Job verschrieben haben, vielmehr sich selbst als Person gefragt sehen, geben wir weiter, was wir an Bildung und Handwerk zu bieten haben.
Zur Orientierung zeigen wir anhand von fünf Kernkompetenzen des Führens ein breites fachliches Portfolio.
Was wir in Stichworten unter gelingendem Führen verstehen, lesen Sie hier:
ein Statement von Dr. Fintz
Eine Führungsperson auf dem sogenannten "A-Level" nenne ich im besten Sinne einen "gebildeten Handwerker":
Die BILDUNG besteht aus Selbst- und Menschenkenntnis, sowie Verantwortungsbewusstsein; das HANDWERK aus Managementkompetenz wie Selbstführung, Tools, Haltung.
Kurz: Bildung braucht philosophische und psychologische Einsichten; Handwerk braucht Wissen und Übung.
Ein GEBILDETER HANDWERKER stiftet Sinn für seine Mitarbeiter und für sein eigenes Leben.
Wie das geht, zeigen wir seit 1998.