
Im Rahmen eines Workshops werden bestimmte Themen mit den Teilnehmern erarbeitet. Die Teilnehmergruppe wird immer wieder nach kurzen theoretischen Grundlagen zur konkreten Umsetzung angeleitet. Im Workshop werden die Teilnehmer eingebunden und auf diese Weise gefordert. Durch den Wechsel zwischen Theorie und Praxis bleibt der Workshop an der eigenen Arbeitspraxis orientiert. Nach einer Einführungsphase können Beispiele der Teilnehmer herangezogen werden. Je nach Bedarf werden Bausteine zu verschiedenen Themen entworfen und zusammengestellt.
1 a) Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die Konfliktanalyse;
1 b) Anhand eines Fallbeispieles wird eine Analyse vorgenommen.
2 a) Die Teilnehmer lernen verschiedene Interventionen bei Konflikten kennen;
2 b) Anhand von Fallbeispielen wenden sie die ihnen nächstliegende Form an;
2 c) Die Vorgehensweise wird in Kleingruppen reflektiert und optimiert.
In weiteren Schritten werden die komplexer werdenden Aufgaben teilweise mit allen Teilnehmern, teilweise in Kleingruppen analysiert und bearbeitet. Praktische Übungen (z. B. Rollenspiele) nehmen im Laufe des Workshops immer mehr Raum ein und stellen die notwendige Ergänzung zur Theorie dar. Schließlich sollen die Teilnehmer eigene Konfliktsituationen aus ihrem Alltag schildern und Lösungsansätze erarbeiten.